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Mainzer Altenheim


Das Altenheim blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Vor über 50 Jahren wurde die Einrichtung im Herzen der Stadt neu erbaut und am 06.01.1956 feierlich eröffnet. Von 1998 bis 2005 wurden alle Gebäudeteile und die gesamte Inneneinrichtung generalsaniert und modernisiert. Heute stellt sich das Mainzer Altenheim als eine moderne Pflegeeinrichtung dar, die auf alle Wünsche und Anforderungen älterer, pflegebedürftiger Menschen zugeschnitten ist.

Es hat durch seine Lage und die Anordnung der verschiedenen Gebäudeteile einen ganz besonderen Charme. Ob in dem historischen Knebelschen Gebäude, dem modernen (Garten-)Glasbau oder dem Krankenflügel, im MAW kann man die Geschichte dieser seit vielen Jahrzehnten betriebenen Einrichtung spüren. Das MAW verströmt ein Stück der Mainzer Geschichte, ergänzt um professionelle Pflege und liebevolle Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner.“ So wie jeder Bewohner seine eigene Geschichte beim Einzug mitbringt, so hat jeder Gebäudeteil seine, und die hauseigene Kapelle ihre eigene Geschichte“, so Einrichtungsleiter Oliver Backhaus.

Nur wenige Gehminuten entfernt lädt die Uferpromenade des Rheins zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Die Fußgängerzone mit ihren Kaufhäusern, Geschäften und Gaststätten, der Marktplatz und der Mainzer Dom liegen ebenfalls in unmittelbarer Nähe.

Im Mainzer Altenheim stehen dafür 146 Einzel- und 42 Doppelzimmer (insgesamt 230 Pflegeplätze) in sechs Wohnbereichen zur Verfügung. Doppelzimmer bieten die Möglichkeit mit dem Partner gemeinsam ins Mainzer Altenheim einzuziehen. Auch bei verschiedenen Demenzformen und anderen Krankheitsbildern kann eine Zimmergemeinschaft förderlich sein. Aufgrund der Weitläufigkeit der Anlage bieten die Zimmer ein hohes Maß an Individualität. Die Zimmer verfügen über ein eigenes, barrierefrei ausgestattetes Bad, ein Pflegebett, einen Nachttisch und einen Einbauschrank. Die Bäder sind mit Waschbecken, Toilette und Dusche ausgestattet. In allen Zimmern sind Telefon- und Kabelanschluss sowie eine Rufanlage vorhanden. Selbstverständlich ist es jedem Bewohner möglich, sein Zimmer zusätzlich mit eigenen Möbeln und Bildern individuell nach seinem Geschmack einzurichten. Die Einzelzimmer haben eine Größe von ca. 14-20 m², Doppelzimmer von ca. 23-30 m², ohne Nassbereich.

Demenzpflege Gerontopsychiatrie Kurzzeitpflege reservierbar
beschützter Demenzbereich Abhängigkeitssyndrom Garten
geschlossener Demenzbereich Sehbehinderung beschützter Garten
Wachkoma Trachealkanüle kleine Wohngruppen
Intensivpflege Niederflurbetten junge Pflege (unter 60 Jahre)
Palliativpflege Adipositas Haustiere n.A.
feste Beatmungsstation
Vollstationäre Pflege Betreutes Wohnen
Kurzzeitpflege Betreutes Wohnen im Altenheimverbund
Verhinderungspflege

Was die Pflege kostet

Bewohner/innen eines Pflegeheims zahlen monatlich ein im Heimvertrag festgeschriebenes Heimentgelt, das sich bei einer vollstationären Pflege aus verschiedenen Elementen zusammensetzt:

  1. Pflegekosten (Pflegeleistung, soziale Betreuung, medizinische Pflege)
  2. Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten)
  3. Investitionskosten (Modernisierungsarbeiten oder Gebäudeunterhaltungskosten)
  4. Ausbildungsumlage (je nach Bundesland verschieden)
  5. Kosten für Zusatzleistungen (Komfortleistungen)

Zur Berechnung der monatlichen Kosten ist der jeweilige Tagessatz mit dem Faktor 30,42 (ø Tage/Monat) zu multiplizieren und anschließend der von der Pflegekasse zu erwartende Kostenanteil aufgrund des individuellen Pflegegrades von dieser Summe abzuziehen. So erhalten Sie den von Ihnen zu zahlenden monatlichen Eigenanteil. Dieser kann je nach Bundesland mehrere Tausend Euro betragen.

Die rein pflegebedingten Aufwendungen der Einrichtung werden, zusammen mit dem Zuschuss der Pflegeversicherung je nach Pflegegrad, durch den sog. einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) abgedeckt. Da dieser nicht an den Pflegegrad gekoppelt ist, müssen Sie keine Mehrkosten befürchten, sollte einmal mehr Pflege benötigt werden.

Zur Entlastung erhalten Pflegebedürftige in der vollstationären Pflege einen „Leistungszuschlag“ auf die pflegebedingten Kosten. Dieser hängt von der Aufenthaltsdauer im Pflegeheim ab und wird von der Pflegekasse an das Heim gezahlt. Je länger die Aufenthaltsdauer desto höher ist der Leistungszuschlag. Er wurde zum 1. Januar 2024 erhöht und beträgt nunmehr

  • 15 Prozent des EEE im ersten Jahr
  • 30 Prozent des EEE im zweiten Jahr
  • 50 Prozent des EEE im dritten Jahr
  • 75 Prozent des EEE ab dem vierten Jahr

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Am 1. Januar 2017 wurden die bisherigen 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade umgestellt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Sie ermöglichen es, Art und Schwere der jeweiligen Beeinträchtigungen zu erfassen und zwar unabhängig davon, ob diese körperlich, geistig oder psychisch bedingt sind. Die Einstufung wird vom medizinischen Dienst der Krankenkassen durch eine pflegefachliche Begutachtung vorgenommen und bestimmt den späteren Leistungsumfang in der Pflegeversicherung. Insgesamt werden 6 Lebensbereiche (sog. Module) analysiert, die mit unterschiedlicher Gewichtung in eine Gesamtbewertung einfließen. Die Pflegegrade richten sich dann nach dem ermittelten Gesamtpunktwert und sind Ausdruck der noch vorhandenen Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen.

Leistungen der Pflegekasse für die pflegerische Versorgung

Wird ein pflegebedürftiger Mensch in einem Pflegeheim oder in einer speziellen stationären Einrichtung betreut, zahlt die Pflegeversicherung:

Pflegegrad Leistungsbetrag vollstationär  
Pflegegrad 1 125 € Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit
Pflegegrad 2 770 € Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit
Pflegegrad 3 1.262 € Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit
Pflegegrad 4 1.775 € Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit
Pflegegrad 5 2.005 € Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

In den meisten Fällen übersteigen die tatsächlichen monatlichen Pflegekosten jedoch die Leistungen der Pflegekasse, sodass ein Eigenanteil selbst finanziert werden muss. Er beinhaltet auch die Kosten für Unterkunft; Verpflegung und die Investitionskosten des Heims und ist je nach Einrichtung und Bundesland unterschiedlich hoch.

Durch das neue II. Pflegestärkungsgesetz steigt der Eigenanteil in der vollstationären Pflege nicht mehr automatisch, wenn der Pflegebedürftige in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist ein fester Betrag, der in den Pflegegraden 2-5 zu zahlen ist. Er ergibt sich dadurch, dass die Leistungen der Pflegekasse in den jeweiligen Pflegegraden steigen und somit die höheren Pflegekosten ausgleichen.

Sie haben Fragen? Unser Beratungsteam hilft Ihnen kostenfrei und unverbindlich unter der Telefonnummer: 0800 800 666 0

  •   Mainzer Altenheim
  • Anschrift Altenauergasse 7
  •   55116 Mainz

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Brigitte Wahl

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Iris Schwank

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Nina Krasniqi

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